
Laut einem Bericht von MIT Technology Review AI wurden Frameworks wie Lean Six Sigma und Business Process Management (BPM) historisch populär, da sie versprachen, Klarheit ins Chaos zu bringen. Sie boten einen strukturierten Ansatz, um Ordnung in verworrene und fragmentierte Unternehmensabläufe zu bringen.
Die Publikation hebt den Unterschied in den Ansätzen dieser Methoden hervor: Während Lean Six Sigma den Schwerpunkt auf statistische Strenge und Qualitätskontrolle legte, erstellte BPM abteilungsübergreifende Karten darüber, wie Arbeitsprozesse zwischen verschiedenen Abteilungen fließen sollten.
Der Kontext des Artikels deutet darauf hin, dass diese traditionellen Methoden nun unter dem Gesichtspunkt der Erreichung operativer Exzellenz durch künstliche Intelligenz betrachtet werden, obwohl Details zur konkreten Implementierung von KI in dieser Kurzfassung nicht offengelegt werden.
redaktioneller Kommentar
Warum es wichtig ist
Eine wahrscheinliche Folge ist eine Verlagerung des Fokus von Führungskräften weg von der Entwicklung der Prozesskarten selbst hin zur Konfiguration von Algorithmen, die diese Karten in Echtzeit dynamisch aktualisieren können. Das nächste beobachtbare Signal werden Berichte über konkrete Pilotprojekte sein, in denen KI den Schritt der manuellen Datenerhebung ersetzt hat. Eine materielle Unsicherheit bleibt hinsichtlich der Bereitschaft der Unternehmensinfrastruktur für einen solchen Übergang bestehen.